Der Anbau von Mohn hat eine lange Tradition. Das daraus gewonnene Mohnöl wird schon seit der Jungsteinzeit als Heilmittel verwendet. Mohnöl wird aus den Samen des Schlafmohns gewonnen, in Europa werden bevorzugt die Sorten mit blauen und grauen Sorten gewählt. In Asien werden für das Mohnöl hellere Samen verwendet.

Mohnöl hat, abhängig von der Sorte, einen nussigen Geschmack und wird deshalb nicht nur zur Haut- & Haarpflege, sondern auch oft als Speiseöl für Salate und andere Kaltspeisen verwendet. Da das Öl nicht über 170 °C erhitzt werden sollte ist es beim Zubereiten von heißen Speisen nur bedingt geeignet.

Die Gewinnung und Herstellung von Mohnöl

Mohnöl wird meist kaltgepresst, wird das Öl aber heiß gepresst, dann ändert sich die Farbe in ein goldgelb. Teilweise wird für die Herstellung des Mohnöls auch Klatschmohn verwendet. Aus den Samen gewinnt man etwa 30 bis 40 Prozent Öl. Das Öl wird mit Hilfe einer mechanischen Presse gewonnen. Zuvor werden die Samen gründlich gereinigt. Bei naturbelassenem Öl entfallen die Schritte der Raffinerie, der Filtrierung und der Mischung.

Mohnöl
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Mohnöl ist ein halb-trockenes Öl. Es wird nach der Gewinnung in eine dunkle Flasche abgefüllt und kühl gelagert. Generell wird auch bei der Verarbeitung darauf geachtet, dass weder Luft, Licht noch Wärme mit dem Öl in Berührung kommen. Mohn ist eine der ältesten Kulturpflanzen. Schon in der Antike wusste man um die Wirkung.

Mohnöl Wirkung – Was kann das Pflanzenöl?

Mohnöl ist ein tolles Pflegeprodukt. Es enthält viele wertvolle Fettsäuren, welche sich besonders positiv auf die Haut auswirken. So ist beispielsweise Linolsäure enthalten. Diese ist bekannt für ihre regenerative Wirkung. Besonders wer unter Rötungen und Hautirritationen zu leiden hat, kann mit Mohnöl Abhilfe schaffen und die Probleme lindern oder gar beseitigen.

Wirkungen für die Haut:

  • Bei trockener & strapazierter Haut ist das Mohnöl ein besonders hilfreiches Pflegemittel. Es sorgt wieder für genügend Feuchtigkeit
  • Altersflecken sollen durch die enthaltene Linolsäure behandelt werden können.
  • Bei Hautreizungen hilft das Mohnöl der Haut sich zu regenerieren.

 
Wirkungen für die Haare:

  • Bei Spliss versorgt das Mohnöl das Haar wieder mit genügend Feuchtigkeit. kann mit Mohnöl vorgebeugt und behandelt werden
  • Trockenes Haar kann mit der Anwendung von Mohnöl vorgebeugt und verhindert werden.
  • Die Haarstruktur wird durch das Nährstoffreiche Öl verbessert.
  • Juckreiz auf der Kopfhaut und Schuppen können in den meisten Fällen effektiv bekämpft werden.

 
Innerliche Anwendung:

  • Einen erhöhter Cholesterinspiegel soll das Mohnöl mit der innerlichen Anwendung senken können.
  • Zellspannung als auch die Zellvitalität werden durch die Einnahme wieder angeregt.
  •  
    Mohnöl eignet sich auch als Reinigungs- und Pflegeprodukt für Haut- & Haar. In Kombination mit Jojobaöl ist es besonders wirksam. Die Pflegeeigenschaften entfalten sich bei trockener und spröder Haut. Es bildet sich ein leichter Film auf der Hautoberfläche, der schon nach kurzer Zeit komplett eingezogen ist. So entsteht kein fettiger Glanz. Grundsätzlich ist Mohnöl für alle Hauttypen geeignet.

    Mohnöl Wirkung auf die Haut

    Mohnöl Pflanze

    Mohnöl fördert die Geschmeidigkeit der Haut und stabilisiert dessen Funktionen. Es ist besonders bei trockener und strapazierter Haut geeignet. Auch bei Verhornungen der Haut kann Mohnöl behilflich sein, indem es diese aufweicht, so dass sie sich leicht ablösen lassen.

    Weiter hilft Linolsäure auch gegen Altersflecken. Auch Narben und Geschwülste können bekämpft werden. Das Zellwachstum wird angeregt und der Hautalterung vorgebeugt. Risswunden, Schürfungen, Stiche und Schnitte können schneller abheilen. Es hilft der Haut insgesamt dabei, sich zu regenerieren.

    Mohnöl Wirkung auf die Haare

    Mit Mohnöl hat man auch ein tolles Pflegeprodukt für die Haare. Besonders extrem trockenes und sprödes Haar profitiert von den pflegenden Eigenschaften der enthaltenen Linolsäure. So erhält es neuen Glanz, Elastizität und Geschmeidigkeit.

    Wer zu Spliss neigt, kann diesem ebenfalls vorbeugen. Dies gelingt, da sich das Mohnöl als Schutzfilm um die einzelnen Haare legt. Sollten bereits brüchige Stellen existieren, so werden diese geglättet. Insgesamt verbessert sich die Haarstruktur deutlich. Der seidige Glanz verleiht dem Haar ein besonders gesundes Aussehen. Trotz des enthaltenen Öls entsteht kein fettiger Film oder Glanz. Mohnöl unterstützt auch eine gerötete oder gereizte Kopfhaut und versorgt diese wieder mit ausreichend Feuchtigkeit.

    Mohnöl lindert Juckreiz auf der Kopfhaut

    Es lindert Juckreiz und hilft der Kopfhaut wieder stabil zu werden. Auch Schuppen können mit Mohnöl effektiv bekämpft werden. Um das Haar intensiv zu stärken und aufzubauen, kann man das Mohnöl als Kur verwenden. Hierzu nimmt man eine kleine Menge des Öls und gibt es vor der Haarwäsche in das gesamte Haar und massiert es gut ein.

    Auch die Kopfhaut sollte bedacht werden. Danach sollte das Öl für etwa 10 Minuten einwirken. Um eine optimale Wirkung zu erzielen, kann man das Öl auch über Nacht für mehrere Stunden einwirken lassen. Danach werden die Haare wie gewohnt gewaschen.

    Mohnöl gegen Schmerzen

    Das wertvolle Öl hat die Eigenschaft, Schmerzen zu lindern. Dies gilt vor allem für Gliederschmerzen, Brust- und Seitenstechen. Diese müssen allerdings einen rheumatischen Ursprung haben oder Folge einer Gichterkrankung sein. Arthrotische Schmerzen sollen durch Mohnöl gelindert werden können.

    Die Schmerzlinderung ist auf den Wirkstoff Rhoeadin zurück zu führen. Mohnöl hilft auch bei Muskel- oder Bauchschmerzen. Gegen letzteres wird am besten die Bauchdecke mit dem Öl eingerieben. Dies führt schnell zu einer Linderung. Wer unter einem Knochenbruch, einer Prellung oder Quetschung leidet, kann als Schmerzmittel ebenfalls zu Mohnöl greifen.

    Entzündungen der Schleimhäute mit Mohnöl lindern

    Gleiches gilt für Haut- und Schleimhautentzündungen. Hier hilft es besonders bei einer Zahnfleischentzündung, einem Herpes, Soor oder einer Gürtelrose. Zuletzt bekämpft Mohnöl auch die Symptome von Insektenstichen, Pusteln, Nesseln und anderen Hautkrankheiten. Es lindert den Schmerz, entgiftet den Körper, beugt Infektionen vor und lindert die Schwellung.

    Mohnöl für die innerliche Anwendung

    Mohnöl Anwendung

    Mohnöl kann auch innerlich angewendet werden. Es soll die Eigenschaft besitzen, den Cholesterinspiegel senken zu können. Zudem soll das Öl auch den Blutdruck senken und Entzündungen hemmen können.

    Dies liegt an dem hohen Gehalt an Omega-6-Fettsäuren. Insgesamt soll es Gesundheit des Körpers durch seine zahlreichen Vitamine und Nährstoffe unterstützen. Linolsäure sorgt dafür, dass der Körper lebenswichtige Hormone bilden kann. Sowohl die Zellspannung als auch die Zellvitalität werden angeregt.

    Mohnöl soll bei und das Immunsystem stärken, es stärkt die Nerven und nährt das Blut. Dadurch soll es wiederum vor vielen Krankheiten schützen, Gifte lösen und ausschwemmen. Auch Infektionen können behandelt werden. Verkrampfungen lassen sich lösen und die Wundheilung wird gefördert. Insgesamt wird die Stimmung aufgehellt und es resultiert eine erhöhte Gelassenheit.

    Mohnöl soll gegen Unfruchtbarkeit helfen

    In einer Studie von australischen Forschern soll sich herausgestellt haben, dass Mohnöl auch wirksam gegen Unfruchtbarkeit bei Frauen ist. Bei der Studie wurden 1100 niederländische Frauen untersucht.

    Es wurde dabei bei einem Teil der Frauen der Eileiter der mit Wasser und bei einem Teil der Frauen der Eileiter mit Mohnöl durchgespült (eine gängige Methode). Es stellte sich heraus, dass bei Wasser 29% der Frauen und bei Mohnöl 40% der Frauen innerhalb der nächsten 6 Monate schwanger wurden. Es wird schon länger vermutet, dass es hilfreich ist den Eileiter mit Öl durchzuspülen, weil das Öl den Weg für die Eizellen durch den Eileiter erleichtert.

    Mohnöl für die Küche

    Mohnöl ist aber nicht nur für medizinische oder kosmetische Zwecke zu verwenden. Es findet auch seinen Einsatz in der Küche. Allerdings sollte es nicht erhitzt werden, da es sonst seine wichtigen Inhaltsstoffe verliert. Ebenso büßt das Öl dann seinen typischen nussigen Geschmack ein. Es empfiehlt sich daher, Mohnöl lediglich für die Zubereitung kalter Speisen wie Salate, Dressings oder Süßspeisen zu verwenden.

    Der Geschmack harmoniert perfekt mit einigen Gemüsearten und unterstreicht diesen. Dies gilt beispielsweise für Tomaten, Spargel, Kartoffeln und Karotten. Auch Nudeln profitieren von dem nussigen Aroma. Gleiches gilt für Reisgerichte. Der Geschmack des Öls variiert, je nach Mohnsorte. So kann er sehr mild sein oder auch kräftig sowie typisch nussig.

    Mohnöl Inhaltsstoffe & Ihre Wirkungen

    • Magnesium: Jeder Mensch benötigt Magnesium. Das im Mohnöl enthaltene Magnesium hilft unter anderem bei chronischen Entzündungskrankheiten, da es ein Entzündungshemmer ist. Wer unter einem Magnesiummangel leidet, der ist anfälliger für Krankheiten wie Migräne, Tinnitus oder Muskelverspannungen. Im schlimmsten Falle kann eine Unterversorgung sogar zu einem Herzinfarkt, Herzrhythmusstörungen oder einem Schlaganfall führen. Auch Diabetiker profitieren von der Einnahme von Magnesium. So wird die Insulinproduktion gestärkt und die Insulinresistenz herabgesetzt. Besonders Frauen in der Schwangerschaft und Stillzeit haben einen erhöhten Magnesiumbedarf. Weiter hilft Magnesium auch bei prämenstruellen Beschwerden. Ein Mangel an Magnesium kann auch zu übermäßigen Wassereinlagerungen und einem schnelleren Frösteln führen. Es wirkt sich weiter positiv bei Stress aus, beruhigt die Nerven und unterstützt Sportler sowie Menschen mit einem Abnehmwunsch. Es erleichtert das Einschlafen und versorgt das Gehirn mit Energie.
    • Calcium: Calcium hat in Mohnöl die höchste Konzentration. Es unterstützt den Körper beim Aufbau und Erhalt der Knochen und stärkt die Zahngesundheit.
    • Kalium: Das in Mohnöl enthaltene Kalium ist für die Regulierung des Wasserhaushaltes besonders wichtig. Es unterstützt weiter die Reizleitung zwischen den Nerven und reguliert den Blutdruck. Auch im Rahmen der Muskeltätigkeit übernimmt Kalium eine tragende Rolle. Daneben ist Kalium auch für di Energieproduktion mitverantwortlich sowie für eine geregelte Funktion des Magen-Darm-Traktes. Es stärkt zudem den Herzmuskel.
    • Linolsäure: Die enthaltene Linolsäure ist eine zweifach gesättigte Fettsäure und gehört zu den Omega-6- Fettsäuren. Sie sorgt dafür, dass der menschliche Wasserhaushalt reguliert wird und Hautirritationen verschwinden. Der Körper kann Linolsäure nicht selbst herstellen. Daher ist es umso wichtiger, dass dieses Fett extern zugeführt wird.
    • B-Vitamine: Zuletzt erfüllen auch B-Vitamine wichtige Funktionen im menschlichen Körper. Die verschiedenen B-Vitamine haben unterschiedliche Eigenschaften. So kann ein Mangel an Vitamin B1 zu Erkrankungen wie Beriberi führen. Vitamin B3 ist beim Abbau von Nährstoffen behilflich und regeln sowohl die Verdauung, die Hormonbildung und unterstützt eine geregelte Durchblutung. Vitamin B5 ist am Auf- und Abbau von Fetten und Kohlenhydraten beteiligt, ebenso wie an der Synthese von Cholesterin. Gleiches gilt für das Vitamin B7. Das Vitamin B6 tritt im Rahmen des Aminosäure-Stoffwechsels auf. Auch die Vitamine B9 und B11 sind an Stoffwechselprozessen beteiligt. Fehlt dem Körper Vitamin B12, so leidet die Blutbildung. Ebenfalls können neurologische Störungen auftreten.

    Anwendung & Dosierung von Mohnöl

    Mohnöl und Mohnsamen

    Die Dosierung von Mohnöl ist in erster Linie abhängig von der Art der Anwendung. Bei einer Anwendung auf der Haut gegen Juckreiz oder bei Trockenheit kann die Anwendung so lange fortgeführt werden, bis die Symptome verschwinden. Gleiches gilt für Rötungen. Bei eintretender Heilung ist eine Fortsetzung der Behandlung nicht notwendig.

    Mohnöl kann in seiner reinen Form direkt auf die betreffenden Hautstellen aufgetragen werden. Alternativ kann ein Tuch oder ein Verband mit dem Öl getränkt und auf die Haut aufgelegt werden oder das Öl mit der Tagespflege vermengt werden.

    Es empfiehlt sich, das Öl ein- bis zweimal pro Tag zu verwenden. Dabei kann es sowohl eingerieben als auch geträufelt oder aufgesprüht werden. Vorsicht ist allerdings in der Schwangerschaft geboten. Hier sollte der Konsum des Öls zurückgefahren werden. Generell sind aber keine Nebenwirkung durch eine erhöhte Einnahme bekannt und keine Höchstgrenzen vorgegeben.

    Mohnöl selber machen

    Man kann Mohnöl auch selbst herstellen. Hierzu nimmt man am besten Mohnblütenblätter. Diese sollten möglichst trocken sein. Die Blätter legt man dann für vier bis sechs Wochen in Sonnenblumenöl ein. Alternativ kann man auch Olivenöl verwenden.

    Das Mischungsverhältnis sollte sich so zusammensetzen, dass man zwei Hände voll Blüten nimmt und es mit einem Liter Öl vermengt. Zur Abfüllung verwendet man am besten ein Glasbehältnis mit einem Schraubverschluss. Das Glas sollte täglich gut durchgeschüttelt werden. Besser ist es sogar, das Glas nur zu drehen, damit das Öl nicht mit dem Deckel in Berührung kommt. Die Ablagerungen, die hier entstehen, können dazu führen, dass das Öl anfängt zu schimmeln. Zudem sollte man das Öl in der Sonne lagern.

    Die Bestrahlungszeit sollte zwischen 90 bis 130 Stunden liegen. Sobald es schattig wird, muss das Öl kühl gestellt werden. Ist die Zeit um, so kann man die Blüten herausfiltern. Hierzu sollten kein Metallsieb oder andere metallene Gegenstände genutzt werden. Zur anschließenden Aufbewahrung des Mohnöls eignen sich am besten ein dunkelgefärbte Flasche und ein kühler Aufbewahrungsort.

    Mohnöl Lagerung & Haltbarkeit

    Mohnöl ist ein Öl, was eine geringe Haltbarkeit aufweist. Es sollte zudem stets vor Licht und Hitze geschützt werden. Zudem sollte nicht zu viel Luft an das Öl gelangen. Am besten wird das Öl gut verschlossen im Kühlschrank aufbewahrt. Die generelle Haltbarkeit beläuft sich auf etwa neun bis zwölf Monate. Neigt sich das Mohnöl seinem Verderbsdatum, so verändert es sowohl seinen Geschmack als auch seine Farbe.

    Mohnöl kaufen

    Es ist wichtig zu wissen, dass Mohnöl nur eine kurze Haltbarkeitsdauer aufweist. Daher empfiehlt es sich, das Öl in kleineren Dosen zu kaufen. Wichtig ist weiter die Qualität der Inhaltsstoffe. Es sollte immer ein reines Produkt gewählt werden, was nicht mit anderen Ölen vermischt worden ist. Zudem empfiehlt es sich, Bio-Produkte zu wählen, da diese weniger stark mit Toxiden und Umweltgiften belastet sind. Kaltgepresstes Öl enthält zudem gegenüber heißgepresstem noch mehr essentielle Nährstoffe und Vitamine.

    Bio Mohnöl

    Der Griff zum Bio Mohnöl empfiehlt sich in jedem Fall. Produkte, die ein Biosiegel tragen, unterliegen strengen Vorschriften und Kontrollen. So erfolgt schon der Anbau der Pflanze unter strengsten Regeln und ohne Verwendung von Toxiden. Auch bei der Herstellung werden nur unbedenkliche Substanzen und Arbeitsschritte genutzt.

    So behält das Öl seine heilende Wirkung und seine besonderen Wirk- und Nährstoffe und die Einnahme ist bedenkenlos. Weiter handelt es sich um ein reines Produkt ohne chemische Zusätze. Produkte in Bioqualität tragen ein Bio-Siegel oder den Zusatz „kontrolliert biologischer Anbau“.

     
     

    Quellenangaben

    Papaver rhoeas Linn., Sp. Pl. 507. 1753. Hook. f., l.c 117; Boiss., l.c 113; Fedde in Engler, l.c 293; Popov in Kom., l.c 636; Clapham et al, l.c 96; Chittenden, l.c 1480; Cullen in Davis, l.c 231; Cullen in Rech. f., l.c 18; Tutin et al, l.c 248.; R.R. Stewart, l.c 288., Vern. Gul-e-lala.

    Kim Dreyer, M.D., Ph.D., Joukje van Rijswijk, M.D., Velja Mijatovic, M.D., Ph.D., Mariëtte Goddijn, M.D., Ph.D., Harold R. Verhoeve, M.D., Ph.D., Ilse A.J. van Rooij, M.D., Ph.D., Annemieke Hoek, M.D., Ph.D., Petra Bourdrez, M.D., Annemiek W. Nap, M.D., Ph.D., Henrike G.M. Rijnsaardt-Lukassen, M.D., Ph.D., Catharina C.M. Timmerman, M.D., Mesrure Kaplan, M.D., Angelo B. Hooker, M.D., Anna P. Gijsen, M.D., Ph.D., Ron van Golde, M.D., Ph.D., Cathelijne F. van Heteren, M.D., Ph.D., Alexander V. Sluijmer, M.D., Ph.D., Jan-Peter de Bruin, M.D., Ph.D., Jesper M.J. Smeenk, M.D., Ph.D., Jacoba A.M. de Boer, M.D., Ph.D., Eduard Scheenjes, M.D., Ph.D., Annette E.J. Duijn, M.D., Alexander Mozes, M.D., Marie J. Pelinck, M.D., Ph.D., Maaike A.F. Traas, M.D., Machiel H.A. van Hooff, M.D., Ph.D., Gijsbertus A. van Unnik, M.D., Cornelia H. de Koning, M.D., Ph.D., Nan van Geloven, Ph.D., Jos W.R. Twisk, Ph.D., Peter G.A. Hompes, M.D., Ph.D., and Ben W.J. Mol, M.D., Ph.D. Oil-Based or Water-Based Contrast for Hysterosalpingography in Infertile Women: May 25, 2017, N Engl J Med 2017; 376:2043-2052, DOI: 10.1056/NEJMoa1612337

    Naser Osanloo, Akram Najafi-Abedi, Fatemeh Jafari, Farshid Javid, Mohsen Pirpiran, Mohammad-Reza Memar Jafari, Seyed Ali Mousavi Khosravi, Mohammad Rahimzadeh Behzadi, Mina Ranjbaran, and Hedayat Sahraei: PMCID: PMC4981831 / PMID: 27563412 Papaver Rhoeas L. Hydroalcoholic Extract Exacerbates Forced Swimming Test-Induced Depression in Mice

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